HZ
Freitag, 8.  Mail 2009
   

Von der Ost- zur S-Bahn

Dokumentation der Altstadtfreunde Hersbruck

Gleisbauer
GLEISBAUER: Arbeiter bei  Höfen um 1935. Ihr  Anführer (Zweiter  von rechts)
ist  Christian  Meyer, Großvater  von Ruth Hille. Ihm  gehörte die Eisenbahner-
taschenuhr mit Flügelrad auf dem Zifferblatt (rechts). Alle Fotos von dem Buch.
Uhr
       
HERSBRUCK (ma / gz) -- "150 Jahre Ostbahn" heißt die Dokumentation der Altstadtfreunde Hersbruck, die die HZ auf dieser Seite vorstellt. Ältere Leser werden sich an Kindheitserlebnisse an Bahnhöfen und Gleisen erinnern, jüngere wundern sich, welch schöne Spielsachen Opa und Uroma hatten: Bahnschranken zum Beispiel oder dampfende Live-Vorführungen von Güterzugrangierfahrten.

Die über 90-seitige Dokumentation liefert viel Wissenwertes über den Betrieb der Ostbahn zwischen Hersbruck und Hartmannshof eindrucksvolle Fotos und Textdokumente einer gemütlicheren Zeit. Erarbeitet wurde das umfangreiches Werk vom heimatkundlichen Arbeitskreis Hohenstadt, zu dem Leonhard Birkmann, Albrecht Bomhard, Werner Kaschel und Hermann Scharrer gehören. Die Zusammenstellung hat Altstadtfreunde-Schriftführer Helmut Süß mit Werner Kaschel übernommen. Auch einige Eisenbahnliebhaber und weitere Heimatkundler haben am Zustandekommen der Dokumentation mitgewirkt. "Eine großartige Sache, was da ehrenamtlich von rührigen Heimatkundlern geleistet wurde", lobt Pommelsbrunns Bürgermeister Jörg Fritsch das Werk.  





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